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Today, I would like to honor one of my very first teachers – I mean, one of these “real” teachers who transform your life forever without “lecturing” you anything: Yehuda Bacon.
I met Yehuda at the age of sweet seventeen, 26 years ago. He just recently had his 91st birthday.
Back then I went on a journey that had a huge impact on my life.
As the only outsider, I had the special assignment to accompany and document the first reunion after 50 years of a group known in history as the “Birkenau Boys”. All of them, who were present there, had survived the concentration camps Birkenau and Auschwitz as children.
Nothing could really prepare me for this journey, which turned out to be a deep immersion in life and in something even more all-encompassing. Everything I had known about this part of history came from books in school. Although it was of course shocking to read about it, it was yet kind of “far away” for me. There, on location and together with all these survivors, it was a completely different dimension. To be with them, when they recognized themselves or each other in the children’s drawings on display, the simple toys or a pair of worn shoes in the museum showcases, was very moving. ..
Heute möchte ich einen meiner allerersten Lehrer ehren – ich meine, einen dieser "echten" Lehrer, die Dein Leben für immer verändern, ohne Dir auch nur irgendwas „zu lehren“: Yehuda Bacon.
Ich lernte Yehuda im Alter von zarten siebzehn Jahren kennen, also vor 26 Jahren. Er hatte gerade kürzlich seinen 91. Geburtstag.
Damals ging ich auf eine Reise, die grossen Einfluss auf mein Leben hatte.
Als einzige Aussenstehende hatte ich die besondere Aufgabe das erste Wiedersehen nach 50 Jahren einer Gruppe zu begleiten und zu dokumentieren, die in der Geschichte als die "Birkenau Boys" bekannt sind. Sie alle, die dort anwesend waren, hatten als Kinder die Konzentrationslager Birkenau und Auschwitz überlebt.
Nichts konnte mich wirklich auf diese Reise vorbereiten, die sich als ein tiefes Eintauchen in das Leben und in etwas noch Allumfassenderes herausstellte. Alles, was ich bislang über diesen Teil der Geschichte wusste, stammte aus Büchern in der Schule. Obwohl es natürlich schockierend war, davon zu lesen, war es für mich doch irgendwie "weit weg". Dort, vor Ort und zusammen mit all diesen Überlebenden, war es eine ganz andere Dimension. Mit ihnen zusammen zu sein, wenn sie sich selbst oder einander in den ausgestellten Kinderzeichnungen, den einfachen Spielsachen oder einem Paar abgetragener Schuhe in den Vitrinen des Museums wiedererkannten, war sehr bewegend. ….
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Just pause.
Pause for a moment in the breathless pursuit of something still bigger.
Be still.
Yes, your goals, wishes and dreams are valuable, including your efforts.
Yes, now is the time to live your full, unimagined or perhaps previously only imagined greatness of your soul; to redeem hiding and keeping small.
And at the same time, nothing external will give you the peace, freedom and silence that you internally really long for and which is always there. It’s just like that.
I used the magic of this morning and was out in the park early. I sat in the middle of the green meadow. A rare moment for me in NYC in the past few months. There were a few and far between people doing yoga, but apart from that, hardly anyone was on the move. ..
ZUFRIEDENHEIT
Mach' eine Pause.
Halte einen Moment inne im atemlosen Streben nach etwas immer noch Grösserem.
Werde still.
Ja, Deine Ziele, Wünsche und Träume sind wichtig, auch Dein Engagement.
Ja, es ist jetzt die Zeit Deine volle, ungeahnte oder bislang vielleicht nur erahnte Grösse Deiner Seele zu leben; das Verstecken und Kleinhalten zu erlösen.
Und gleichzeitig wird Dir nichts Äusserliches den Frieden, die Freiheit und die Stille schenken, nach der Du Dich in Wahrheit innerlich sehnst und die immer da ist. Es ist einfach so.
Heute Morgen habe ich den Zauber genutzt und war früh draussen im Park. Ich habe mich mitten auf die grüne Wiese gesetzt. Ein seltener Moment in den letzten Monaten für mich in NYC. Es waren noch ein paar vereinzelte Menschen da, die Yoga gemacht haben, doch ansonsten war kaum jemand unterwegs. ….

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I love these encounters in and with the arts, when they are pure. And, of course, an art that is evoking this subtle, yet all pervading, undeniable presence of something greater.
As a curator and art scientist, I have been asked the question „What does the artist want to tell?“ more times than I can remember. I wonder sometimes – does it say more about an art to which people hardly can relate (anymore) or does it say more about us and that we have forgotten to open up to our own answers and to be touched by our inner self or maybe both?..
VIELLEICHT KANNST DU DEN BODEN NICHT SEHEN, DOCH DER BODEN TRÄGT DICH
Ich liebe diese Begegnungen in und mit der Kunst, wenn sie pur sind. Und natürlich eine Kunst, die diese subtile und doch alles durchdringende, unleugbare Präsenz von etwas Größerem in sich trägt.
Als Kuratorin und Kunstwissenschaftlerin ist mir die Frage "Was will der Künstler damit sagen?" öfter gestellt worden, als ich mich erinnern kann. Ich frage mich manchmal – sagt es mehr über eine Kunst aus, zu der die Menschen kaum (mehr) einen Bezug haben oder sagt es mehr über uns aus, und dass wir vergessen haben, uns für unsere eigenen Antworten zu öffnen und uns von unserem inneren Selbst berühren zu lassen oder vielleicht beides?….